quintenzirkelGrundlagen der Harmonielehre

Um eine Melodie – egal ob neu oder aus einer spätbarocken Hand­schrift – mit Akkorden zu versehen, gibt es zwei Möglichkeiten: So lange aus­pro­bie­ren, bis eine Harmonie passt, oder ein bisschen in die Har­mo­nie­leh­re einsteigen und damit eine Basis für eine gezielte und vielleicht  aus­ge­feil­te­re Harmonisierung legen.

Inhalte

Wir werden uns Skalen und Tonleitern ansehen, lernen, was eine Dur-, Moll- oder Kir­chen­ton­lei­ter ausmacht und wie man von dieser Skala zu pas­sen­den Harmonien kommt.

Wir entdecken, warum der Quintenzirkel nicht nur Mu­sik­leh­rern beim Quälen von Schülern hilft, sondern bei der Harmonisierung einen großen Nutzen hat. Anhand von verschiedenen Musikstücken werden wir Stan­dard­si­tu­a­tio­nen betrachten und ver­schie­de­ne Har­mo­ni­sie­rungs­mög­lich­kei­ten erkunden. Diese werden wir dann natürlich mit den zur Verfügung stehenden In­stru­men­ten ausprobieren.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse im No­ten­le­sen und im Lesen von Gi­tar­ren­ak­kor­den sind nützlich, aber nicht zwingend nötig. Mit­zu­brin­gen ist Notenpapier (gibt es im Musik­geschäft oder auch in der Schreib­wa­ren­ab­tei­lung je­des Kauf­hau­ses), Blei­stift, Ra­dier­gummi und Anspitzer. Da­zu gerne alle Ar­ten von Har­mo­nie- und Me­lo­die­in­stru­men­ten.

Jan K ristof Schliep

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Niederlande

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